Bye Bye Malaysia

Freitag, 25.04.2014

Hach ja...es ist immer wieder aufs Neue ein Schock, wenn man feststellt, wie schnell die Zeit vergeht. Nun sind schon wieder 3 Wochen rum und es ist Zeit, die letzte Etappe meiner Reise anzutreten: Dubai! Das wird dann wohl Kulturschock Nummer 2. Doch hier erstmal noch ein paar Eindrücke meiner letzten Tage in Malaysia, die ich zum Einen in der historischen Stadt Georgetown und zum Anderen in den Cameron Highlands, verbracht habe. Die Camerons ist eine wunderschöne Berglandschaft in der Mitte des Landes und ist vor allem für Frucht-, Tee- und Rosenplantagen bekannt. überall Tee wenn sich die Igel küssen.... größter buddhistischer Tempel Südostasiens Nüsse, Zwiebeln, Gemüse und diverses...

 

Tina findet Nemo

Mittwoch, 23.04.2014

Singapur....zu viel Drogen im Rucksack und du wirst erhangen! Selbst bei Kaugummi wird es kritisch. Ich hab zum Glück beides vorher entfernt und hab ein Visum für diesen faszinierenden Stadtstaat bekommen! In der Tat ist Singapur ein genauso großer Melting Pot wie auch Malaysia, jedoch geht es hier etwas zivilisierter und sauberer zu. 3 Tage habe ich mich beeindrucken lassen von Chinatown, Little India, der Spaß- und Strand- Insel Sentosa sowie dem schönsten Botanischen Garten, den ich je gesehen habe. Doch das Gefühl, angekommen zu sein, hatte ich nur abends an der Promenade: der Blick über die Skyline Singapurs bei Nacht war einfach nur hinreißend! Doch genug von Großstädten, so langsam wurde es Zeit für Entspannung. Die sollte ich auf der an der Ostküste gelegenen Insel Tioman finden. Ein kleines Urlaubsparadies, und mit etwas Glück, so wie ich es hatte, hat man dort ein Stück Strand für sich allein und kann zwischen Palmen, in einer Hängematte liegend, die kleinen Krebse, Geckos und Eichhörnchen beobachten oder einfach nur den Sonnenuntergang bewundern. Begeistert von so viel Sonnenschein und bilderbuchähnlichem Wasser, ging es auf die nächste Insel: Perhentian, weiter nördlich gelegen. Leider stellte sich heraus, dass dies die etwas touristischere Version war, genauer gesagt: viel Party, dreckiger Strand und ausgebuchte Unterkünfte, sodass nur noch eine kleine heruntergekommen Hütte für mich übrig blieb. Doch ich hab das Beste draus gemacht und hab mich auf die Suche nach Nemo begeben (i-jemand muss ihn ja mal finden!). Am 1. Tag tastete ich mich langsam voran und schnorchelte 4h nach dem kleinen rot-weiß gestreiften Fisch. Leider sollte mir dieser Anblick verwehrt blieben, stattdessen bot sich mir eine große Schildkröte, ein kleiner Hai, sowie viele kleine und große bunte Fische, Korallen und andere interessante Wesen, die wahrscheinlich noch nicht mal einen Namen haben. Am 2. Tag hab ich es dann drauf angelegt: Ausgerüstet mit Sauerstoff, Beatmungsgerät und vielen anderen Dingen, deren Zweck ich nicht verstanden habe, ging es dann zum Scuba-Diven. Leider ist der Mensch weder für die Luft noch für das Wasser geschaffen wurden, darum war es sehr gewöhnungsbedürftig, unter Wasser aus einem Schlauch zu atmen. Doch eine Situation ließ mich sofort alles andere um mich herum vergessen und 12m unter der Meeresoberfläche zu entspannen: da war er - der kleine Nemo! ;) Von diesem Zeitpunkt an, hab ich das Tauchen in vollen Zügen genossen und empfand es einfach nur als fantastisch! unterwegs in buddhistischen und hinduistischen Tempeln Gebete Singapore Strand für mich allein...;) dumme Touristen, die eine Schildkröte ärgern

Kulturschock Nummer 1

Sonntag, 13.04.2014

Nachdem ich nun das immer kälter werdende Australien verlassen habe, flog mich Emirates safe and sound nach Kuala Lumpur! Dort konnte ich alle Pullover, Jacken und Handschuhe einpacken und hätte am liebsten gar keine Klamotten getragen! Die Hitze ist so krass, dass man abends kaum einschlafen kann. Ab nun heißt es also TRINKEN;TRINKEN; TRINKEN um nicht Umzukippen (nicht gerade meine Stärke). Die ersten 3 Tage erkundete ich also Malaysias Hauptstadt mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten, wie Chinatown, viele Moscheen und Tempel, sowie das Wahrzeichen der Stadt: Die Petronas Towers! Zum Glück wird man hier täglich gegen Nachmittag von Gewitter und Platzregen überrascht, was für wenige Minuten eine kurze Abkühlung darstellt. Der Kulturschock hielt sich glücklicherweise in Grenzen, da dieses Land doch noch ein wenig zivilisierter ist als Nepal. Trotzdem ist es komisch, ÜBERALL (selbst in Bussen!) kostenfreies Internet zur Verfügung zu haben, doch auf den Toiletten kein Klopapier vorzufinden...;) Stattdessen erwartet einen ein Wasserschlauch! Das Essen, sowie auch die Architektur und die Menschen haben ihre Wurzeln im Chinesischen und Indischen.

Nach 3 Tagen stressiger Großstadt fuhr ich dann in den Dschungel: der Taman Negara Nationalpark liegt im Landesinneren und birgt viele Tiere, die für Menschen leider (oder viel mehr: zum Glück!) kaum zu entdecken sind: Asiatische Elefanten, Malaysische Tiger, Leoparden und Sumatra-Nashörner.

Mir blieb es nur vergönnt, die Tiere zu entdecken, auf die die Menschheit auch verzichten kann: Schlangen, Riesenspinnen und Skorpione. Der kleine süße Tapir, der etwas unbeholfen vor sich hintapste, hat dann alle wieder strahlen lassen. Eine Dschungeltour über eine Hängebrücke, ein Besuch in einem Dorf der Ureinwohner Malaysias und eine 3h-stündige Bootsfahrt mit anschließendem Baden (natürlich in Klamotten!) haben mich 2 Tage lang beschäftigt. Anschließend schnappte ich mir den Bus Richtung Süden: die historische Stadt Melaka erwartete mich bereits! Nach einer Stadtführung in unerträglicher Hitze, hab ich mich dann gegen Abend wieder aus dem Hostel getraut, um eine Bootstour durch die wunderschön beleuchtete Stadt zu genießen und mich dann in Chinatown auf dem Nachtmarkt treiben zu lassen....Morgen soll es weiter gehen, in eine ganz andere Welt: Singapor!   Hello Kitty ist hier der absolute Renner! auf der Straße entdeckt.. Dinner, was auch immer es ist! Petronas Towers by night Skorpion Dorf der Ureinwohner Ureinwohner im Dschungel.... Tapir Wasserbüffel Toilette ohne Worte... endlich weiß ich, was ich die letzten 24 jahre falsch gemacht habe...

Abenteuer Teil 3

Sonntag, 06.04.2014

Nun sitze ich hier, auf dem Flughafen von Melbourne, und warte darauf, dass mich Emirates in den dritten Teil meines Abenteuers fliegt. (Und nein, ich will nicht i-wo im Meer bei Perth landen, sondern am liebsten in Malaysia!). Die letzten Wochen verbrachte ich größtenteils mit Arbeiten: Riesling, Shiraz, Gewürztraminer,...ich glaube, ich habe mehr Weintrauben gegessen als gepflückt. Leider wird nun auch hier in Südaustralien Herbst und es war ziemlich oft Frieren angesagt. Die Erfahrung „Mehrere-Wochen-im-Auto-Schlafen“ ist nun auch ohne Rückenschmerzen davongekommen und ich habe genügend Geld verdient, welches mich in Malaysia hoffentlich nicht verhungern lässt. (Apropos verhungern: hab natürlich auch noch ein wenig Kangaroo-Fleisch probiert – war sehr lecker!;)) Auf geht’s also zu den letzten 3 Wochen meiner Reise! ;)   überall Weintrauben Arbeiten bei jedem Wetter

So...jetzt aber wirklich mal ein Bericht über ARBEIT! ;)

Freitag, 07.03.2014

Ihr Lieben,

ja, wir haben in der Tat einen Job gefunden. Im sogenannten Barossa Valley wimmelt es nur so von Weingütern. Eines der bekanntesten weltweit (Henschke, falls euch das was sagt) hat uns tatsächlich eingestellt! Am Mittwoch hatten wir unseren ersten Arbeitstag: zusammen mit 12 Mitarbeitern stehen wir nun täglich auf dem Weinfeld und pflücken Weintrauben für Riesling oder Gewürztraminer. Die Arbeit an sich ist nicht wirklich anspruchsvoll, man kann sich die Langeweile ganz gut mit Musikhören oder Small Talk vertreiben. Leider sind die Wetterbedingungen nicht ganz ohne: um 7 in der Früh geht die Arbeit bei 12°C los, das bedeutet, dass man sich die ersten 3h die Finger und Füße komplett abfriert. Gegen Mittag bringt die Sonne wieder alle zum Schwitzen (und dabei haben wir die schlimmen Werte, die über 35°C hochgehen bis jetzt noch gar nicht erlebt!) Hinzu kommt, dass wir lange Kleidung tragen müssen, um uns vor der Sonneneinstrahlung und Schlangen zu schützen. Doch der Job ist gut bezahlt und wird mir genug einbringen, um in Malaysia zu überleben! ;) Denkt also an mich und sendet mir ein wenig Durchhaltevermögen!

Eure Tina

Travelmates bei der Arbeit überraschender Besuch auf Arbeit

So warm ist es gar nicht....;)

Mittwoch, 19.02.2014

Nachdem ich nun Melbourne genaustens unter die Lupe genommen habe, bin ich mit meiner Travelmate ins Auto gestiegen und die Great Ocean Road gefahren. Dies ist eine sehr schöne Küstenstraße, die viele Überraschungen bereit hält: Bereits am 2. Tag haben wir Koalabären, Kangaroos, Wallabies, Stacheltiere und Papageien gesehen! (leider mehr tote Kanagroos am Straßenrand, als lebende! ;() Die Erfahrung, im Auto zu schlafen, das Essen auf dem Minikocher auf dem Boden zu erwärmen und immer auf der Suche nach einer Dusche zu sein (die dann meistens kalt ist), darf auf einem richtigen Trip durch Austalien natürlich nicht fehlen! Nach einer Woche sind wir nun also in Adelaide angekommen und werden uns hier auf Jobsuche begeben. Drückt die Daumen oder spendet einfach 3000 Euro, damit ich mir noch die Ostküste anschauen darf...Zunge raus

36° und es wird noch heißer....

Montag, 03.02.2014

So ihr Lieben,

da ich mich lange nicht mehr gemeldet habe, hier nun ein Update: nachdem ich das wunderschöne Neuseeland nun verlassen habe (ich hätte dort bleiben sollen!;)), bin ich gut in Australien angekommen. Eine Woche habe ich mit einer Freundin in Sydney verbracht, die Stadt erkundet, den Australia Day miterlebt und die drumherum liegenden Strände genossen. Da hier die Jobsuche sehr schwer ist, bin ich weitergedüst nach Melbourne. Auch diese Stadt ist sehr schön, wenn auch nicht ganz so schön wie Sydney. Hier werde ich eine weitere Woche verbringen. Ich hab eine andere Backpackerin kennengelernt, die sich ein Auto gekauft hat. Zusammen mit ihr werde ich in einer Woche los starten, die Great Ocean Road entlang, über Adelaide nach Perth. (geschlafen wird natürlich im Auto). An der Westküste soll die Jobsuche nämlich ein wenig einfacher sein. Sollte ich dort nichts finden, freue ich mich einfach, dass ich die Südküste Australiens bereisen durfte und fliege weiter nach Malaysia. ;) Denn leider fühle ich mich noch nicht so richtig wohl in Australien: alles ist größer, heißer und es gibt eindeutig zu viele Backpacker hier! Also mal schauen, ob ich bereits in 2 Monaten wieder vor eurer Tür stehe oder doch noch länger bleibe. Beides klingt sehr verlockend. ;) Ich sende euch ganz viele Sonnenstrahlen und 41°C! ;)

in den Blue Mountains Bondi Beach Sydney by night Harbour Bridge

Die letzten Wochen....

Dienstag, 21.01.2014

Angekommen in Napier, wurden wir davon überzeugt, dass es doch wunderschöne Städte in Neuseeland gibt! Direkt am Meer gelegen, eine wunderschöne Promenade und eine süße kleine Innenstadt. Nach einem großen Erdbeben wurde diese Stadt im Art Deco Stil wieder aufgebaut. Dort verbrachten wir also eine Woche mit Wandern, BBQ am Strand, Baden und Museumsbesuche. Um noch einen anderen Teil Neuseelands zu sehen, ging es dann ein Stück Richtung Norden, nach Tauranga. Dort kamen wir bei einem älteren Ehepaar unter, bei denen nur 3h Arbeit/ Tag auf der Avocadofarm auf dem Plan standen. Die restliche Zeit haben wir mit Tennisspielen oder am Strand verbracht. Zum krönenden Abschluss unternahmen wir noch eine kleine Bootsfahrt, um mit Delfinen zu schwimmen. Leider durften wir diese witzigen Tiere nur vom Boot beobachten, da sie ein Baby-Delfin dabei hatten und lt Gesetz verboten ist, mit Baby-Delfinen zu schwimmen. Trotzdem hatten wir sehr viel Spaß, als sie zu einem Rennen mit uns antraten ( sie schwimmen unheimlich schnell!) und ein Delfin sogar ein paar Kunststückchen vorführte. Nun geht es also weiter zum Teil 2 des Abenteuers: Australien wartet auf mich!

Fühlt euch lieb gedrückt,

eure Tina

DelfinTour Goldmine Napier Napier Gastopi zeigt und die Umgebung

Weihnachten in der Möhrenhauptstadt

Dienstag, 07.01.2014

 Nachdem wir nun also die holländische Familie verlassen haben, ging es direkt nach New Plymouth um dort 5 weitere Tage bei einer Familie unterzukommen. Dort haben wir ausschließlich im Garten gearbeitet, wo auch dieses witzige Bild mit dem Schaf Harry entstand. Nach diesen 5 Tage verbrachten wir noch 2-3 Tage in der Stadt selbst, um dort ein paar Wanderungen zu machen und das Lichterfest im Park zu bestaunen. Spontan beschlossen wir, Frodo und Sam (Herr der Ringe) zu folgen und den Schicksalsberg im Tongariro National Park zu besteigen. So fuhren wir in die Möhrenhauptstadt Ohakune um dort am Weihnachtstag eine 8-stündige Trekkingtour zu starten. Bei gutem Wetter sind die Aussichten auf über 2000m der Wahnsinn! Auf diesen Höhen, kann es, je nach Glück, zwischen 5 und 35 Grad warm sein. Wir hatten Pech und es waren gefühlte -20 Grad! Bei Nebel, leichtem Regen, Sturm und in Eiseskälte sind wir durch die Mondlandschaft gelaufen und haben einfach nur gehofft, dass der (noch aktive) Vulkan heute nicht ausbricht. (Ich glaube, im Jahr 2011 ist er genau an Weihnachten ausgebrochen). Von dieser Enttäuschung geflasht, haben wir uns eine Flasche Rotwein gekauft und Glühwein draus gemacht. Das ist also Weihnachten in Neuseeland! ;)

Weiter ging es mit einer Runde Rafting auf dem Tongariro River, was mit sehr viel Spaß und einem Sprung von einem 5m hohen Wasserfall verbunden war. ;) Am nächsten Tag wurden wir von unserer nächsten Gastfamilie abgeholt, die uns wieder ein Stück Richtung Süden in ein Strandhaus brachte. Dort sollten wir beim Renovieren helfen, da sie das Haus verkaufen wollen. Ideal war: Es lag direkt am Strand, wir hatten die Gelegenheit, mal wieder eine Runde Quad am Strand zu fahren und wir konnten nach Paua-Muscheln tauchen, um diese anschließend zuzubereiten und auf den Grill zu hauen. Weniger ideal war: das Haus war seit einem Jahr nicht bewohnt wurden und deswegen ein wenig eklig und die Gastmutti hatte etwas von einem Drachen, was die Situation ein wenig unentspannt werden ließ. Glücklicherweise waren stets Gäste da, mit denen wir auch Silvester verbrachten (was in NZ ohne viel Geballer und Feuerwerk, und nur mit ein paar Freunden und einem Barbecue verläuft). Diese Freunde (mit 4 Kindern) waren so lieb, und haben uns gleich in die nächste Stadt mitgenommen. Wir verstanden uns so gut mit den Kindern, dass wir gleich noch 3 Tage bei ihnen blieben um nun letztendlich in Napier zu landen.

 

Last but not least: ich wünsche euch allen ein wunderbares neues Jahr und möchte euch folgendes auf den Weg geben: If it's good, it's wonderful. if it's bad, it's experience!

Bleibt gesund, eure Tina

See im Nebel versunken nichts zu sehen auf dem Schicksalsberg auf der Trekkingtour New Plymouth vom Schaf angemacht Paua Muscheln ausgequetscht bei der Gastfamilie

How to drive a quad....

Samstag, 14.12.2013

 

He ihr Lieben,

so...believe it or not: ich kann jetzt mal wirklich vom Arbeiten berichten! Leider ging unser Plan, die Familie im Nirgendwo zu unterstützen, aufgrund eines Missverständnisses nicht auf. Folglich sind wir spontan auf die Nordinsel zurück gefahren, um dort im kleinen Whanganui eine holländische Familie zu besuchen (die trotzdem ziemlich Kiwi-like lebt). Unweit vom Meer, zwischen Schafs-und Kuhweiden ist es hier sehr idyllisch...(denkste: mit einer 8-Jährigen Tochter und einem sehr aktiven 6-Jährigen Sohn ist hier immer was los). Unsere Aufgaben sind sehr unterschiedlich: im Veggie-Garten Unkraut jähten, Wege zementieren, Feuerholz stapeln, mit dem Quad über die Kuhweide düsen....;) (in diesem Moment seh ich meine Eltern vor mir, wie sie mit dem Kopfschütteln und denken: das hättest du auch bei uns lernen können!) Dafür haben wir eine nette Unterkunft, sowie Unmengen an Essen! Die Familie hat uns wirklich sehr lieb aufgenommen, am Donnerstag haben wir uns sogar eine Schulveranstaltung der Kinder mit anschauen dürfen. Am Montag geht’s dann für 3-4 Tage zur nächsten Familie.

 

Fühlt euch lieb gedrückt

eure tina

die steilste Wohnstraße der Welt unweit vom Arbeitsplatz...

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